2015

 


 

„Betrachtet man seine Bilder (…), so wird deutlich, dass auch seine Bilder autobiographische Prägung tragen. Denn für die Mehrzahl seiner Bilder inspirierten ihn die ersten Malversuche seiner vier Kinder, ihre Unbefangenheit, mit der sie ihre eigene Welt abbildeten und dokumentierten. Ihre Bilder und Zeichnungen schenkten ihm die Möglichkeit, mit seinen Kindern in einen ganz besonderen Dialog zu treten, indem er die kindlichen Werke weiterführte, ergänzte, hinterfragte.“

(Heike Müns; aus dem Vorwort zu JOPAPAs „Literarischen Schriften“ Band 4)

 


 

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